Aktuelles
"Der Club der roten Bänder" ist wieder auf Sendung - und hilft!

Hutatelier startet zum sechsten Mal Spendenaktion für "gemeinsam gesund werden"

Helfende Hände für Patiententag in Köln am 8.10.2017 gesucht!

Stiftung RTL - Wir helfen Kindern e.V. unterstützt RvF - Stiftung

Hier gehts zum Archiv ->
Termine
03.11.2017 - Benefizveranstaltung mit Annette RvF zu Gunsten des Brustkrebszentrums Lemgo

9.10 - 13.10.2017 – Hamburger Stiftungstage, Rexrodt von Fircks Stiftung im Bucerius Kunst Forum

10.10.2017 - Mama was hast DU? Krebs in der Familie – darüber reden, aber wie?

30.09.2017 - Benefiz-Konzert der Rotarier in Neustadt i.H.

Hier gehts zum Archiv ->
Buch und Ratgeber!
Aktuelles

Aktuelles - Archiv

Pressemitteilung

Projekt „gemeinsam gesund werden“ der Rexrodt von Fircks Stiftung:

Besonders gute Erholung krebskranker Mütter, weniger psychische Auffälligkeiten der Kinder

Ratingen/Marburg, Juni 2009 – Mütter erholen sich sehr gut von ihrer Brustkrebserkrankung, wenn sie gemeinsam mit ihren Kindern am Rehabilitationsprojekt „gemeinsam gesund werden“ teilnehmen. Zugleich verbessert sich die psychische Gesundheit der Kinder. Dies zeigen die Zwischenergebnisse der wissenschaftlichen Evaluation zum Modellprojekt „gemeinsam gesund werden“. Seit 2006 wird dieses Projekt von der Rexrodt von Fircks Stiftung in der Klinik Ostseedeich in Grömitz umgesetzt. Dabei wird brustkrebskranken Müttern eine Rehamaßnahme angeboten, die sie gemeinsam mit ihren Kindern wahrnehmen können. Jährlich nehmen ca. 450 betroffene Mütter und 700 Kinder aus ganz Deutschland das Angebot an. Fühlen sich vor Beginn der Rehamaßnahme ca. 46 Prozent der teilnehmenden Mütter durch ihre Krankheit stark belastet, sinkt diese Zahl ein Jahr nach der  Teilnahme an der Maßnahme auf 15 Prozent ab. Die Zahl der Kinder, die emotional auffällig sind, liegt vor der Anreise nach Grömitz bei 28 Prozent. Ein Jahr nach Beendigung der Maßnahme sind die Kinder gegenüber Vergleichsgruppen nicht mehr stärker beeinträchtigt. Das Team der Klinik für Kinder- und Jugendpsychatrie und –psychotherapie an der Philipps-Universität Marburg um Prof. Fritz Mattejat hat zu vier Zeitpunkten Daten von Müttern und Kindern zu Zufriedenheit, Belastung und Lebensqualität erhoben. Eine erste Auswertung direkt im Anschluss an die Rehamaßnahme ergab bereits, dass 94 Prozent der Mütter, 91 Prozent der Kinder und 98 Prozent der Väter diese als gut bis sehr gut bewerten. Die wissenschaftliche Begleitung des Projektes läuft noch bis 2010. Bislang hat die Studie bereits mehr als 700 Teilnehmerinnen. Ein Teil der Daten wurde bereits hinsichtlich der Entwicklung im Verlauf eines Jahres nach der Rehamaßnahme analysiert. Das Ergebnis übertraf dabei deutlich die Erwartungen: „Mütter und Kinder haben sich nach Beendigung der Rehamaßnahme deutlich erholt und diese positive Veränderung bleibt auch im darauf folgenden Jahr nachhaltig stabil“, konstatiert Mattejat.  

Integriertes Behandlungskonzept schützt Kinder und ihre Mütter

Das Modellprojekt „gemeinsam gesund werden“ wurde als erstes stationäres Behandlungsprogramm im deutschen Sprachraum so konzipiert, das es Therapiebausteine sowohl für die an Brustkrebs erkrankte Mutter als auch für ihre Kinder und ihren Partner enthält. Ziel ist es, kurzfristig und langfristig die Lebensqualität der an Mammakarzinom erkrankten Mütter und ihrer Kinder zu verbessern. Dazu wird Familien durch ein interdisziplinäres Behandlungsteam auf allen relevanten Interventionsebenen, z.B. bei medizinischen und psychologisch-psychotherapeutischen Fragen, Unterstützung angeboten. Die Rexrodt von Fircks Stiftung führt das Projekt mit Unterstützung der gesetzlichen Krankenkassen sowie privaten Kostenträgern in der Klinik Ostseedeich durch.

„Mama musst Du sterben?“

Annette Rexrodt von Fircks gründete 2005 die „Rexrodt von Fircks Stiftung für krebskranke Mütter und ihre Kinder“ und startete im Oktober 2006 das Modellprojekt „gemeinsam gesund werden“. Die Bestseller-Autorin ist selbst Betroffene und Mutter dreier Kinder. „Der Krebs war häufig ein zentrales Thema in meiner Familie, und Fragen wie: „Mama musst Du sterben? Kann ich das auch kriegen? Kommt Krebs wieder zurück?“ bestimmten unseren Alltag“, so Annette Rexrodt von Fircks. Die Stiftung gründete sie unter anderem, um Mütter und Kinder in dieser Krise zu stützen und um ihnen vor allem neue Perspektiven aufzuzeigen. Der Bedarf ist groß: allein in Deutschland erkranken jedes Jahr ca. 60.000 Frauen an Brustkrebs, 30 Prozent davon haben versorgungsbedürftige Kinder. Laut einer Erhebung des Robert-Koch-Instituts sind bundesweit insgesamt ca. 200.000 Kinder durch eine Krebserkrankung eines Elternteils betroffen. Vor allem jüngere Kinder sowie solche, die bereits Verluste nahestehender Personen erlebten und deren Eltern depressiv auf die eigene Erkrankung reagierten, sind im höchsten Maße gefährdet. Viele Eltern können angesichts der eigenen Erkrankung und der damit verbundenen Probleme nicht offen mit ihren Kindern über Ängste und Sorgen sprechen. Ungefähr die Hälfte der Kinder entwickelt Verhaltensauffälligkeiten und körperliche Symptome, zeigt einen schulischen Leistungsabfall oder gerät in soziale Isolation. Hier greift die Stiftung mit dem Modellprojekt ein und öffnet damit eine wichtige Tür, um in Zukunft noch mehr betroffenen Familien helfen zu können. Weitere Informationen und Fotodownload unter www.rvfs.de, www.gemeinsam-gesund-werden.de und www.ggw-begleitstudie.de.  Kontakt:
we care communications e.K.
Maitreya Gipser Seewartenstr. 10 / Haus 5
20459 Hamburg
Tel. 040 756639-20
E-Mail: gipser@wecare-communication.com


A. Rexrodt von Fircks spricht in Wiesbaden

Zur 11. Patienten-Informationsveranstaltung des Brustzentrums und des Zentrums für gynäkologische Krebserkrankungen der HSK, Donnerstag, 25. Juni 2009, 13.00 - 19:00 Uhr, kommt Annette Rexrodt von Fircks nach Wiesbaden. Ihr Vortrag beginnt gegen 14:15 Uhr Veranstaltungsort: Dr. Peter Jäger Bildungszentrum, Ludwig-Erhard-Straße 98, 65199 Wiesbaden


A. Rexrodt von Fircks spricht in Duisburg

Am Sonntag, 07. Juni 2009, hält Annette Rexrodt von Fircks in Duisburg anläßlich der Veranstaltung "Durch die Brust ins Herz - Herausforderung Brustkrebs", 11:00 - 13:30 Uhr, einen Vortrag. Veranstaltungsort: Theater am Marientor, Plessingstr. 20, 47051 Duisburg


A. Rexrodt von Fircks kommt nach Mühlhausen

Am Mittwoch, 03. Juni 2009, hält Annette Rexrodt von Fircks anläßlich einer Patientenveranstaltung, 16:00 - 17:30 Uhr, einen Vortrag in Mühlhausen.

Veranstaltungsort: Puschkinhaus Mühlhausen


Als Hoffnungsträgerin für Deutschland geehrt – Annette Rexrodt von Fircks

„Tue Gutes und Rede Darüber“ – unter diesem Motto zeichnete am 5. Mai der FDP-Fraktionsvorsitzende von Ratingen, Heinz Grazikowske, Annette Rexrodt von Fircks mit dem „Platten Dumen“ – einem Preis in Form einer kleinen Skulptur aus dem Atelier von Margarete Tutass – aus. In einer bewegenden Laudatio wurde Annette Rexrodt von Fircks für ihr Engagement gelobt und als Hoffnungsträgerin für Deutschland geehrt. „Als krebskranke Mutter dreier kleiner Kinder hat Annette Rexrodt von Fircks gezeigt, wie wichtig ein offener Umgang mit der Krebserkrankung innerhalb einer Familie auch für die Kinder ist, um im seelischen Gleichgewicht zu bleiben“, so Graszikowske in seiner Rede. Er wünsche der Geehrten, dass sie weiterhin die Kraft haben möge, anderen Betroffenen Mut zu machen, um schwierige Krankheitssituationen für sich selbst und die Familie zu bewältigen.


Stadtverbandschefin Hannolore Hanning (rechts) und FDP-Fraktionschef Heinz Grazikowske (links) verliehen den Platten Dumen an Annette Rexrodt von Fircks und NRW Forschungsminister Professor Andreas Pinkwart (FDP).

Die Auszeichnung erhielt auch Prof. Dr. Andreas Pinckwart, FDP, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen. Zahlreiche prominente Personen aus Stadt und Region nahmen an der Veranstaltung teil.
Zu den bisher Ausgezeichneten gehören unter anderem Hans-Dietrich Genscher, Dr. Guido Westerwelle, Heribert Fassbender und Dr. Silvana Koch-Mehrin. Der „Platte Dumen“ wird seit 1992 von der FDP vergeben und bezieht sich auf die „Dumenklemmersage“ der Stadt Ratingen. Der „Platte Dumen“ wird seit 1992 von der FDP vergeben und bezieht sich auf die „Dumenklemmersage“ der Stadt Ratingen.Laut dieser Sage hatte der heilige Suitbertus die Ratinger Bürger zum Evangelium bekehren wollen.  Doch diese wollten nichts davon wissen und klemmten ihm sogar den Daumen im Stadttor ein.  Doch Suitbertus gab nicht auf, predigte weiterhin das Evangelium und taufte schließlich viele Ratinger.


A. Rexrodt von Fircks spricht in Berlin

Am Mittwoch, 27. Mai, hält Annette Rexrodt von Fircks auf dem "Hauptstadtkongress 2009 Medizin und Gesundheit" in Berlin, 27. bis 29. Mai, einen Vortrag zu der Vortragsreihe "Quo vadis Deutschland in der innovativen Krebstherapie", Deutsches Ärzteforum. Veranstaltungsort: Hauptstadtkongress Berlin 2009 Medizin und Gesundheit, ICC Berlin, http://www.hauptstadtkongress.de/


A. Rexrodt von Fircks kommt nach Leipzig

Am Freitag, 15. Mai,  kommt Annette Rexrodt von Fircks anlässlich einer Patientenveranstaltung, 13:00 - 17:00 Uhr, nach Leipzig. Sie referiert und liest zu dem Thema "gemeinsam gesund werden". Veranstaltungsort: Praxis Dr. med. N. Gazawi, Karl Tauchnitz Str. 3, 04107 Leipzig


©2007-2014 Rexrodt von Fircks Stiftung | Wir über uns | Kontakt | Impressum
Benefizaktionen
Charity Events
Machen Sie mit!